Hexatrek Stage 1: Trekking durch den Grand-Est

Unsere Erfahrungen auf dem Weg zum Genfer See

738 km

26 Tage

24.200 hm

24.130 hm

20 Nächte

Um 13:05 stehen wir am nördlichen Trailhead vom HexaTrek an der Deutsch-Französischen Grenze. Wir starten in Wissembourg mit einem ersten 9-tägigen Sectionhike durch die Vogesen und schauen, wo wir rauskommen. Fast genau ein Jahr später stehen wir an der Bushaltestelle in Châtenois und wollen das Ende der Stage 1 erreichen. Geplante 460 Kilometer durch die Vogesen und das Jura bis nach Nyon am Genfer See.

Warum genau diese Tour?

Zum ersten Mal hören wir 2022 vom HexaTrek – mitten in den Pyrenäen, als wir selbst den HRP laufen. Immer wieder begegnen uns Hiker, die von einem Deutschen erzählen, der gerade den Hexatrek in Rekordtempo läuft. Ein Trail, der auf 3.034 km die bekanntesten französischen Bergwanderwege miteinander verbindet.

Nach dem HRP haben wir dem Hexatrek so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt. Bis wir 2 Jahre später eine 5-tägige Trekking-Tour durch den Pfälzerwald unternahmen und dabei auch einen Teil auf dem Hexatrek gelaufen sind. Wir waren total begeistert von der Region und dachten: Lass doch einfach mal loslaufen und schauen, wie weit wir kommen.

Auf einer offiziellen Länge von 670 Kilometern verbindet die Stage 1 die bis dato für uns noch unbekannten Regionen der Vogesen oder des Jura. Für uns ist ein Start in Wissembourg zunächst nicht so weit entfernt. Mit der Hexatrek-App im Gepäck beschränkt sich die Vorbereitung auf ein Minimum; Biwakspots und Wasserquellen sind eingezeichnet. Und das Beste: Entlang des Trails ist es mit einigen Ausnahmen erlaubt zu biwakieren. Ideale Bedingungen für ein Trekking-Abenteuer durch Frankreich.

Was du vor der Tour wissen solltest

Auch wenn jeder seine Wanderung ganz individuell angeht, möchten wir hier ein paar unserer Erfahrungen teilen, die dir bei deinem Hike helfen.

Wie voll ist die Route?

Der Start für SOBO Thruhiker liegt in der Regel zwischen Ende Mai und Juni. Da wir Anfang April und Mitte Mai auf der Stage 1 laufen, haben wir kaum andere Hexatrekker getroffen. Wenn wir Wanderer mit großen Rucksäcken gesehen haben, waren die meistens auf dem GR5 unterwegs. Insgesamt waren wir überrascht, wie wenig auf den Wegen los war. Hauptsächlich an den touristischen Hotspots war es deutlich voller.

Gibt es ausreichende Resupply-Möglichkeiten?

Wir konnten uns auf dem Trail sehr gut versorgen. Es gibt ausreichend Supermärkte und Restaurants in den Orten entlang des Weges. Deshalb haben uns keine Versorgungspakete vorausgeschickt, sondern immer nach Bedarf vor Ort eingekauft. Absolutes Highlight sind für uns die Boulangerien. Die Auswahl ist der Wahnsinn, es ist super lecker und mindestens ein Baguett für unterwegs hat es immer in den Rucksack geschafft.

Je nachdem wann du startest, solltest du die Öffnungszeiten von den Refuges prüfen. In den Hohen Vogesen sind manche Refuges noch nicht oder nicht mehr geöffnet. Wir mehr als einmal vor verschlossenen Türen gestanden und waren enttäuscht. Gleiches gilt auch für Restaurants die nach dem Mittag schließen und erst wieder Abends öffnen. Das ist manchmal schon doof.

Gibt es genügend Wasserquellen?

Mit der Wasserversorgung hatten wir kaum Probleme. In vielen Orten gibt es öffentlich zugängliche Brunnen oder Wasserhähne. Viele davon sind als Trinkwasser gekennzeichnet. Wenn eine Quelle mit „eau non potable“ gekennzeichnet ist, haben meistens unseren Filter benutzt oder das Wasser trotzdem einfach so getrunken. 😅

Etwas Planung ist im Bereich des Le Doubs nötig. Das Wasser des Flusses ist nicht trinkbar und ein normaler Hohlfaser-Mikrofilter reicht da nicht mehr aus! Selbst nach dem Abkochen des Wassers soll es wohl schon gesundheitliche Vorfälle gegeben haben. Wir haben auf dieser Strecke nur eine einzige Wasserquelle gefunden, und die war nicht mal in der App eingezeichnet.

Auch auf der alternativen Route durch das Jura in der Schweiz war Trinkwasser für uns ein Thema. Einige Quellen waren im Mai schon trocken und wir mussten sogar einmal fremde Autos anhalten und nach Wasser fragen. Viele Hütten oder Restaurants versorgen sich selber mit Regenwasser, das in Zisternen gesammelt wird. Klar muss es dafür auch erstmal regnen. Da das Wasser nach Aussage der Betreiber nicht als Trinkwasser geeignet ist, wird dir auch nicht die Flasche aufgefüllt. Du kannst dort aber zu horrenden Preisen Wasser in Flaschen kaufen.

Wo darf ich auf dem Hexatrek schlafen?

Wo du entlang des Trails übernachten kannst, verrät dir die Hexatrek-App. Dort sind Biwakspots, unbewirtschaftete Hütten, Refuges und Campingplätze eingezeichnet. Zusätzlich verrät die Farbe der Trail-Linie, ob das Biwakieren in einem Bereich verboten oder erlaubt ist. In manchen Naturreservaten oder in unmittelbarer Nähe von Ortschaften ist Biwakieren nicht erlaubt. An manchen Tagen sind wir die letzten 5 Kilometer nur noch gelaufen, um aus der roten Zone raus zu kommen. Aber ehrlich gesagt war das auch völlig okay für uns.

Darüber hinaus gab es fünf Hotelnächte in 26 Tagen – klingt nach viel, war es aber nicht. Und dazwischen? Duschen war optional. Entlang der Stage 1 gibt es jedenfalls genug Möglichkeiten, wenn der Punkt mal erreicht ist.

Tiere

Auf unserer ersten Sektion hatten wir eigentlich keine Tierbegegnungen. In der zweiten Sektion waren vor allem Zecken unsere ständigen Begleiter! Im Bereich des Le Doubs und in den Wäldern im Flachland sind Mitte Mai die Zecken sehr aktiv. Wir haben weit über 50 Zecken von uns ablesen können. Wir waren mit Shorts unterwegs und haben uns mehrfach am Tag nach Zecken abgesucht. Ganz schön nervig! Aber mit Erfolg. Denn nur sehr wenige Tiere konnten sich kurzzeitig festsetzen, sodass wir sie leicht wieder entfernen konnten.

Und natürlich führt der Trail auch über Kuhwiesen: Die einen waren entspannt, die anderen sehr neugierig. Ansonsten sind uns ein Wildschwein und einige Gämse über den Weg gelaufen. Wir haben auch gehört, dass es Wölfe im Jura geben soll. Gesehen haben wir aber keine 😉.

Wetter und Temperaturen

Wetter ist natürlich eine individuelle Sache, je nachdem, wann man die Stage läuft.

Wir hatten alles! In den Nordvogesen im April herrschte unbeständiges und regnerisches Wetter. Wir waren eingestellt auf 18 Grad und Sonne und bekamen 5 Grad mit Regen. 🫣 In den Hohen Vogesen im Mai war es fast noch schlimmer und wir wurden von Schnee und Minustemperaturen überrascht. Später im Le Doubs und Jura war es mit über 30 Grad endlich mal schön warm – manchmal sogar zu warm. 😅

Unsere Temperaturaufzeichnung Stage 1
Route, Markierung und Navigation

Obwohl dieser Teil des HexaTrek nicht durch die Alpen oder Pyrenäen verläuft, sind die Auf- und Abstiege nicht zu unterschätzen. Die durchschnittlichen Höhemeter pro Kilometer liegen bei 33. Vor allem in den Hohen Vogesen hatten wir durchweg Etappen, bei denen wir pro Tag 1.000 Meter im Auf- und Abstieg zu bewältigen hatten.

Wenn man weiß, welchen Schildern man folgen muss, dann ist die Navigation simpel. Eine durchgängige HexaTrek-Markierung gibt es allerdings nicht. Wir haben auf der gesamten Stage nur eine handvoll der hexagon-förmigen, blau-rot-weißen Schilder gesehen. Aber das ist kein Problem, denn einen Großteil der ersten Stage läuft man auf dem GR5, der wiederum sehr gut ausgeschildert ist. Wir haben uns nur dann verlaufen, wenn der Hexatrek diesen verlässt. 🤣 Theoretisch könnte man auf dem kompletten Trail auch nur mit der Hexatrek App navigieren. Wir benutzen allerdings zusätzlich immer Outdooractive, um unsere Route zu tracken und mehr topografische Informationen zu haben.

Landschaftliche Highlights

Die nördlichen und mittleren Vogesen

Im ersten Teil haben wir die Vogesen von Wissembourg bis Châtenois durchwandert. Charakteristisch für diese Region sind die leuchtend-grünen Wälder und Felsformationen aus Sandstein. Alle paar Kilometer taucht eine Burg oder Ruine auf. Besonders toll sind die vielen schönen Singletrails, die mitten durch die Waldlandschaft führen.

Hohe Vogesen

Mit anspruchsvollen Wegen und vielen Höhenmetern sind wir zu Beginn unserer zweiten Sektion direkt in die Hohen Vogesen gestartet. Umgeben von Wald und vielen Seen führen die schönen Pfade über kuppelförmige Berge (Ballons) wie den höchsten Berg der Vogesen, den Grand Ballon, auf 1.424 Meter Höhe. Bei gutem Wetter sind sogar tolle Ausblicke auf die Alpen und den Schwarzwald möglich.

Le Doubs

Das tief eingeschnittene Flusstal entlang der Schweizer Grenze ist ein kompletter Kontrast zu den Hohen Vogesen. Auf einer Länge von 30 Kilometern führen unter anderem schmale gewundene Singletrails durch diesen canyonartigen Abschnitt. Entlang dicht bewachsener Uferwälder ist dieser Teil sehr wild und fast schon dschungelartig. In zwei Tagen Le Doubs haben wir direkt auf dem Trail genau einen anderen Wanderer getroffen. Das war verrückt.

Jura

Der Hexatrek bietet hier zwei mögliche Varianten an: entweder durch das französische oder das schweizer Jura. Wir sind einer Empfehlung gefolgt und sind die Variante durch das Schweizer Jura gelaufen. Hier wurden die Wege wieder deutlich einfacherund führen über weitläufige Hochebenen, Wiesen, den höchsten Gipfel dieser Stage und entlang des Creux du Van, einem hufeisenförmiger Felsenkessel. Das Jura bietet fantastische Ausblicke auf die französischen Alpen, die schneebedeckten Berge und den Mont Blanc, die uns über weiter Strecken bis zum Genfer See begleitet haben.

Herausforderungen auf dem Trail

Was wir absolut unterschätzt haben war das Wetter. Ausgiebige Pausen und Erholung waren oft nicht drin. Die Temperaturen und Bedingungen haben einfach nicht dazu eingeladen. Vor allem die Hohen Vogesen können sehr unbeständig, windig und kalt sein. Darauf muss man sich selbst, Ausrüstung und Kleidung einfach einstellen. Wir sind im Großen und Ganzen zwar mit unserem Setup gut klar gekommen, aber das Wetter hatte es wirklich in sich.

Auf dem Trailabschnitt rund um Belfort ist Durchhaltevermögen angesagt. Auf etwa 50 Kilometern führt der Trail am Stadtrand entlang eines Kanals, später direkt parallel zur Autobahn. Dieser Abschnitt zerrt schon an den Nerven. Es gibt nicht viel zu sehen und die asphaltierten Wege sind kein Highlight. Später verläuft der Trail durch landwirtschaftliche Gebiete und durch kleinere Wälder. Hier ist die Auswahl an Biwakspots auch nicht so optimal. Verständlich, dass einige Hiker diesen Part gerne überspringen und mit dem Bus fahren. Da wir in Belfort unsere Isomatten-Sidequest lösen mussten, haben wir nur ein kurzes Stück mit dem Bus zurückgelegt.

„Kurz bevor wir den Tag final schließen wollen, knallt es im Zelt! Was ist passiert? Die vorletzte Kammer am Fußende meiner Isomatte delaminiert und öffnet sich mit einem Knall. So eine Schei*!“

Lust auf mehr? Auf FindPenguins kannst du die ganze Tour Tag für Tag nachverfolgen – inklusive Karte, Fotos und unseren Live-Updates von unterwegs.

Insgesamt haben wir Tage und Kilometer schon recht knapp kalkuliert. Wir haben keine Pausentage eingeplant und vor allem in unserer zweiten Sektion war das vielleicht etwas zu optimistisch. Für die 17-tägige Tour haben wir mit durchschnittlich 27 Kilometern pro Tag gerechnet. Uns dabei noch einen Pausentag rauslaufen zu können war einfach nicht machbar. Somit war es die längste Trekking-Tour, die wir jemals ohne Pausentag gemacht haben. Das war auf jeden Fall ein Learning: Das geht, muss aber nicht sein. Wir brauchen Pausen!

Highlights & Lowlights

Der Trail

Obwohl wir hochalpine Berge lieber mögen als das Mittelgebirge, hat uns diese Route wirklich begeistert. Auf unseren gelaufenen 738 Kilometern erleben wir auf schönen Singletrails richtig viel Abwechslung. Vor allem die Vogesen haben uns absolut überzeugt und wären schon allein ein Thru-Hike wert. Bei dieser Streckenlänge gibt es natürlich auch mal 2-3 Tage, die uns nicht so begeistert haben. Vor allem wenn der Hexatrek den GR5 verlassen hat, wurden die Wege breiter und langweiliger. Aber das gehört auch dazu.

Die Menschen

Unübertroffen sind die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Menschen entlang des Weges. Egal in welcher Situation, ob wir suchend vor einer nicht existierenden Wasserquelle stehen oder triefend nass in ein schickes Hotel einfallen – uns wird immer geholfen, ein Platz angeboten oder ein Lächeln geschenkt. Und das ist nicht immer der Fall. Da haben wir in Deutschland leider schon ganz andere Erfahrungen gemacht.

Besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Jungs vom Outdoor Shop in Belfort. Sie haben es möglich gemacht, dass unsere delaminierte Therm-a-Rest Matte sofort kostenfrei ausgetauscht wurde. Einfach unglaublich!

Wildcamping auf dem Hexatrek

Das absolut Beste an diesem Trail ist, dass du fast überall legal biwakieren kannst. Vor allem für einen Trail, der nicht oberhalb der Baumgrenze verläuft, ist das schon wirklich etwas Besonderes. Wir haben tolle Nächte verbracht, mit Zelt oder ohne direkt unter den Sternen. Das war einfach großartig. Dieses freie Gefühl, wenn du nachts aufwachst und der Wind zieht und zerrt an deinem Schlafsack. Wir lieben es!

Eingriffe in die Natur

Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Sektion war der Trail auf wenigen Abschnitten stark durch massive Holzfällerarbeiten eingeschränkt. Wegsperrungen, verwüstete Biwakplätze und tiefschlammige Wege waren das Ergebnis davon. Uns ist klar, dass es kein Problem speziell vom Hexatrek ist, aber wir waren schon verwundert, dass auch in wunderschönen Trailabschnitten wie dem Doubs Forstarbeiten mit diesen Ausmaßen stattfinden. Wir fragen uns, ob das nicht auch anders geht, also ohne die Wege zu zerstören und einen langfristigen Schaden zu hinterlassen. 

Kurz und Knapp das Wichtigste zur Stage 1 des Hexatrek

  • Die offizielle HexaTrek-App ist sehr empfehlenswert. Die ersten 100 Kilometer sind kostenfrei zum Ausprobieren. Danach kann jede Stage einzeln oder der gesamte Trail als Paket gekauft werden. Biwakspots, Resupply, Wasserstellen – alles dabei und in der Regel up to date. Extratipp: vor allem bei Wasserpunkten die Kommentare lesen, denn die verraten dir, ob die Quelle Wasser führt oder evtl. schon ausgetrocknet ist.
  • Im ersten Teil der Vogesen wird noch viel Deutsch gesprochen, später dann weder Deutsch noch Englisch. Ein paar Brocken Französisch helfen dir sicherlich weiter. Wobei auch Hände und Füße funktionieren. Wir haben es sogar geschafft per Telefon eine Übernachtung zu buchen. Kann durchaus lustig sein. 😅
  • In der App sind beide Wegvarianten durch das Jura verfügbar. Auf der Schweizer Alternativroute werden keine grünen oder roten Bereiche angezeigt. Offizielle Biwakplätze und Campingplätze sind weiterhin wie Restaurants, Hütten, Quellen & Streams verzeichnet.
  • Der Weg verläuft häufig an der Schweizer Grenze. Um Zusatzkosten deines Telefons zu vermeiden, nutze eine eSIM oder deaktiviere die automatische Netzwahl. Wir hatten leider trotz eSIM Schwierigkeiten, da wir immer so nah an der Grenze gelaufen sind, dass sich die Schweizer eSIM lange nicht aktiviert hat.
  • Die Versorgung in der Schweiz ist insgesamt deutlich teurer
  • Den GPX-Track gibt es zum Download auf der HexaTrek-Seite

Packliste – Was war anders als sonst?

In der zweiten Sektion war Alex das erste Mal mit dem Sea to Summit Spark -1 (Komfort bis +4 Grad) unterwegs. Trotz der Temperaturen unter Null hat sich der neue Schlafsack bewährt und spart sogar 270 Gramm.

Es war auch die erste große Tour mit dem neuen Hyperlite Mountain Gear Unbound 40. Und was sollen wir sagen? Der Rucksack hat sich sehr gut geschlagen. Nach dem Reinfall und der Unzufriedenheit mit dem Attila Lite von Hyberg sind wir jetzt wieder zufrieden und gut gepackt.

Alle Details zu unserem Equipment findest du auf unserer Packliste.

Unsere Etappen

Höhenprofil Stage 1
2025 – Nördlichen und mittleren Vogesen (Wissembourg bis Châtenois, 254 Kilometer)
  1. Tag: Wissembourg → Krappenfels · 21,2 km · ↑ 710 hm · ↓ 426 hm
  2. Tag: Krappenfels → Wasenbourg · 35 km · ↑ 1.290 hm · ↓ 1.350 hm
  3. Tag: Wasenbourg → Erckartswiller · 32,1 km · ↑ 913 hm · ↓ 1.084 hm
  4. Tag: Erckartswiller → Saverne · 29,5 km · ↑ 700 hm · ↓ 760 hm
  5. Tag: Saverne → 900m Höhe (Schneeberg) · 34,5 km · ↑ 1.439 hm · ↓ 692 hm
  6. Tag: 900 m Höhe → Le Donon · 30,1 km · ↑ 1.075 hm · ↓ 1.275 hm
  7. Tag: Le Donon → Château Birkenfels · 33,4 km · ↑ 937 hm · ↓ 1.003 hm
  8. Tag: Château Birkenfels → Château Bernstein · 29,8 km · ↑ 1.011 hm · ↓ 1.128 hm
  9. Tag: Château Bernstein → Châtenois · 8,5 km · ↑ 36 hm · ↓ 398 hm
2026 – Hohe Vogesen, Jura, Genfer See (Châtenois bis Nyon, 484 Kilometer)
  1. Tag: Châtenois → Königsstuhl · 29,2 km · ↑ 1.418 hm · ↓ 678 hm
  2. Tag: Königsstuhl → Lac Vert · 35,7 km · ↑ 1.425 hm · ↓ 1.200 hm
  3. Tag: Lac Vert → Abri du Neurod · 29,3 km · ↑ 1.454 hm · ↓ 1.373 hm
  4. Tag: Abri du Neurod → Thann · 38,4 km · ↑ 992 hm · ↓ 1.879 hm
  5. Tag: Thann → Haute Bers · 32,5 km · ↑ 1.034 hm · ↓ 795 hm
  6. Tag: Haute Bers → Bas Évette · 28,8 km · ↑ 1.190 hm · ↓ 1.143 hm
  7. Tag: Bas Évette → Vandoncourt · 32,5 km · ↑ 589 hm · ↓ 545 hm
  8. Tag: Vandoncourt → St. Hippolyte · 26,5 km · ↑ 672 hm · ↓ 512 hm
  9. Tag: St. Hippolyte → Le Doubs · 29,5 km · ↑ 768 hm · ↓ 635 hm
  10. Tag: Le Doubs → Les Brenets · 30,3 km · ↑ 804 hm · ↓ 704 hm
  11. Tag: Les Brenets → Hôtel La Truite · 36,5 km · ↑ 1.109 hm · ↓ 885 hm
  12. Tag: Hôtel La Truite → Le Gillardes · 22,5 km · ↑ 820 hm · ↓ 734 hm
  13. Tag: Le Gillardes → Le Suchet · 32 km · ↑ 897 hm · ↓ 785 hm
  14. Tag: Le Suchet → Irgendwo · 27,5 km · ↑ 755 hm · ↓ 868 hm
  15. Tag: Irgendwo → Crêt de la Neuve · 24 km · ↑ 986 hm · ↓ 603 hm
  16. Tag: Crêt de la Neuve → Forêt de la Combe · 26,2 km · ↑ 839 hm · ↓ 1.183 hm
  17. Tag: Forêt de la Combe → Nyon · 14,1 km · ↑ 37 hm · ↓ 801 hm

Hexatrek Stage 1 – Unser ehrliches Fazit

2022 standen wir in den Pyrenäen und haben zum ersten Mal vom Hexatrek gehört. Jetzt, vier Jahre später, haben wir die Stage 1 in den Beinen und sind sehr happy, dass wir diesen Trail begonnen haben.

Würden wir die Stage 1 weiterempfehlen? Ein klares JA. Egal ob als Thru-Hike oder Section Hike, so wie wir es gemacht haben. Die landschaftliche Vielfalt hat uns total begeistert und die vielen anspruchsvollen Singletrails haben uns überzeugt. Wer zudem Wildcampen fernab der Zivilisation liebt, ist hier genau richtig. Es ist sicherlich kein Trail für blutige Anfänger, aber wer schon Erfahrung im Thruhiking hat, wird hier auf seine Kosten kommen.

Für uns geht es auf jeden Fall mit der Stage 2 weiter. Auf 382 Kilometern führt der Trail dann durch die nördlichen französischen Alpen und hält ganz andere Herausforderungen und landschaftliche Highlights bereit. Stay tuned! ✌🏼

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