Hexatrek Stage 1

Unsere Erfahrungen auf dem Weg zum Genfer See

738 km

26 Tage

24.200 hm

24.130 hm

20 Nächte

Um 13:05 stehen wir am nördlichen Trailhead vom HexaTrek an der Deutsch-Französischen Grenze. Wir starten in Wissembourg mit einem ersten 9-tägigen Sectionhike durch die Vogesen und schauen, wo wir rauskommen. Fast genau ein Jahr später stehen wir an der Bushaltestelle in Châtenois und wollen das Ende der Stage 1 erreichen. 460 Kilometer durch die Vogesen und das Jura bis nach Nyon am Genfer See.

Warum genau diese Tour?

Zum ersten Mal hörten wir 2022 vom HexaTrek – mitten in den Pyrenäen, als wir selbst den HRP gelaufen sind. Immer wieder begegneten uns Hiker, die von einem deutschen Wanderer erzählten, der gerade den Hexatrek in Rekordtempo lief. 3.034 km, die die bekanntesten französischen Bergwanderwege miteinander verbinden. Damals standen wir auf unserem allerersten langen Thru-Hike und konnten uns nicht vorstellen, dass wir eines Tages selbst den Hexatrek laufen würden.

Nach dem HRP haben wir dem Hexatrek so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt. Bis wir 2 Jahre später eine 5-tägige Trekking-Tour durch den Pfälzerwald gemacht haben und dabei auch einen Teil auf dem Hexatrek gelaufen sind. Wir waren total begeistert von der Region und dachten: Lass doch einfach mal loslaufen und schauen, wie weit wir kommen. Und so sind wir zunächst 254 Kilometer im April 2025 und weitere 472 Kilometer im Mai 2026 gelaufen und haben damit die Stage 1 abgeschlossen.

Auf einer Länge von 670 Kilometern verbindet die Stage 1 die bis dato für uns noch unbekannten Regionen wie die Vogesen oder das Jura. Und für uns ist ein Start in Wissenbourg zunächst nicht so weit entfernt. Mit der Hexatrek App im Gepäck beschränkt sich die Vorbereitung auf ein Minimum, denn sogar Biwakspots und Wasserquellen sind eingezeichnet. Und das Beste: Entlang des Trails ist es mit einigen Ausnahmen erlaubt zu biwakieren. Das gibt es selten! Ideale Bedingungen also für eine tolle Tour durch Frankreich.

Was du vor der Tour wissen solltest

Auch wenn jeder solch eine Tour ganz individuell angeht, möchten wir hier ein paar unserer Erfahrungen teilen, die wir relevant finden und dir bei deinem Hike helfen.

Wie voll ist die Route?

Der Start für Thruhiker ist vermehrt Ende Mai bis Juni. Da wir antizyklisch gelaufen sind (April und Mitte Mai), haben wir kaum Hexatrekker getroffen. Das war für uns aber genau richtig so. Wir waren insgesamt sehr überrascht und begeistert zugleich, wie wenig auf der Stage 1 los war. Hauptsächlich an den touristischen Hotspots war es etwas voller, ansonsten kaum.

Wie ist die Versorgung mit Nahrung und Wasser?

Die Versorgung entlang des Trails ist sehr gut. Es gibt ausreichend Supermärkte und Restaurants. Entgegen einiger anderer Touren haben wir uns deshalb dazu entschieden, keine Versorgungspakete voraus zu schicken, sondern vor Ort den Resupply zu machen. Wir haben uns sogar mal an einem Baguetteautomaten bedient. Das war ein Spaß 😅.

Je nachdem, wann du startest, ist es auf jeden Fall ratsam, auch die Öffnungszeiten zu prüfen. In den Hohen Vogesen sind teilweise die Refuges noch nicht geöffnet. Wenn man sich auf eine kleine Stärkung freut und dann enttäuscht wird, ist das natürlich ein Downer. Das haben wir häufig erlebt, denn in der App sind auch Skiclub Refuges eingezeichnet, die im Mai nicht mehr geöffnet waren.

Die Wasserversorgung war auch gut und ausreichend. Lediglich am Le Doubs und im Schweizer Jura war es schwieriger. Das Wasser aus dem Le Doubs ist nicht trinkbar und im Jura waren viele Wasserquellen schon im Mai trocken. Auch die Refuges wollten uns kein Leitungswasser geben und lieber Flaschen für viel Geld verkaufen. Dort wird meistens das Regenwasser aufgefangen, aber nicht so gut gefiltert, dass es als Trinkwasser genügt. Das sollte man auf jeden Fall wissen und bei der Planung seiner Tagesetappen berücksichtigen.

Wo schlafen auf dem Hexatrek?

Der Hexatrek bietet tolle und zahlreiche Möglichkeiten. In der App sind Biwakkspots, Hütten und Campingplätze eingezeichnet. Zusätzlich verrät die Farbe der Linie, ob das Biwakierung in einem Bereich verboten oder erlaubt ist. Verständlicher Weise ist in einigen Abschnitten einfach kein Biwakieren erlaubt – deswegen gab es auch einige Tage, an denen wir ein paar mehr Kilometer gelaufen sind, um einen Stretch hinter uns zu lassen. Aber das war auch okay. Wir sind ja froh drum, dass das Schlafen auf dem Hexatrek so einfach ist.

Tiere

Auf unserer ersten Sektion gab es eigentlich gar keine Tierbegegnungen. In der zweiten Sektion war vor allem eines unser ständiger Begleiter: Zecken! Im Bereich des Le Doubs und den Wäldern im Flachland sind Mitte Mai die Zecken sehr stark aktiv. Wir haben weit über 50 Zecken von uns ablesen können. Wir sind mit kurzen Hosen unterwegs und haben uns, je nach Passage, mehrfach am Tag nach Zecken abgesucht. Ganz schön nervig. Aber mit Erfolg, denn nur sehr sehr wenig Tiere konnten sich festsetzten und das auch nur für kurze Zeit, so das wir sie sehr leicht entfernen konnten.

Und natürlich gab es auch einige Kuhwiesen, über die wir gelaufen sind: Kühe, Kälber, Bullen. Die einen waren entspannt, die anderen sehr neugierig. Ansonsten haben wir ein Wildschwein und einige Gämse gesehen. Wir haben auch gehört, dass es Wölfe im Jura geben soll. Gesehen haben wir aber keine 😉.

Wetter und Temperaturen

Wetter ist natürlich eine individuelle Sache, je nachdem, wann man die Stage läuft.

Wir hatten alles, was man sich nur vorstellen kann. Im April herrschte unbeständiges und regnerisches Wetter. Wir waren eingestellt auf 15 Grad und Sonne und bekamen 5 Grad mit Regen. 🫣 Im Mai war es fast noch schlimmer: Schnee und Minustemperaturen zusammen mit reichlich Wind auf den Hohen Vogesen bei Temperaturen unter null Grad. Dann im Le Doubs und Jura war es mit über 30 Grad endlich mal schön warm – manchmal schon zu warm. 😅

Wir sind zwar mit unserem Setup gut klargekommen, aber das Wetter hatten wir auf jeden Fall etwas unterschätzt. Die Hohen Vogesen bis 1.600 Meter Höhe, zusammen mit dem Wind, haben es definitiv in sich.

Unsere Temperaturaufzeichnung Stage 1
Route, Markierung und Navigation

Auch wenn dieser Teil des HexaTrek noch nicht durch die hohen Berge verläuft, sind die Höhenmeter vor allem in den Vogesen nicht zu unterschätzen. Die durchschnittlichen Höhemeter pro Kilometer liegen bei 33. Aber wir hatten durchweg Etappen, bei denen wir pro Tag 1.000 Meter im Auf- und Abstieg zu bewältigen hatten.

Die Navigation ist recht simpel, wenn man weiß, welchen Schildern oder welchem Trail man folgt. Eine durchgängige Markierung gibt es nicht. Von den HexaTrek Schildern haben wir auf der gesamten Stage nur eine Handvoll gesehen. Einen Großteil der ersten Stage läuft man auf dem GR5, der sehr gut und reichlich ausgeschildert ist. Es wird immer nur dann schwierig, wenn der Hexatrek diesen verlässt – das war dann auch immer der Moment, an dem wir uns verlaufen haben 🤣 Letztlich ist das Navigieren recht einfach. Theoretisch könnte man das auch komplett mit der Hexatrek App machen. Wir benutzen allerdings immer Outdooractive für mehr Details und Informationen. 

Landschaftliche Highlights

Die nördlichen und mittleren Vogesen

Im ersten Teil unserer Wanderung haben wir die Vogesen von Wissemburg bis Châtenois durchwandert. Charakteristisch für diese Region sind die vielen Burgen und Ruinen, die übrigens auch gut zum Schlafen geeignet sind. Es geht ein paar Mal auf knapp über 1.000 Meter in die Höhe. Hervorzuheben sind auf jeden Fall die vielen schönen Singletrails, die mitten durch die Waldlandschaft führen.

Hohe Vogesen

Mit anspruchsvollen Wegen und vielen Höhenmetern sind wir zu Beginn unserer zweiten Sektion direkt rein in die Hohen Vogesen. Umgeben von Wald und vielen Seen führen die schönen Pfade über sanfte Hügel und einige Gipfel auf bis zu 1.600 Meter Höhe.

Le Doubs

Der Weg dorthin ist etwas langweilig. 30km. Fluss in der Schlucht. Die Wege führen mal direkt am Wasser, mal etwas höher am Berg. Wir haben hier kaum Menschen getroffen. Viele Kilometer lang auf schmalen Singletrails.

Jura

Im Schweizer Jura wurden die Wege wieder deutlich einfacher. Die Landschaft war viel Wiese, ein paar Gipfel. Aber das besondere war der Ausblick auf die Französischen Alpen, der uns über weiter Strekcen begleitet hat.

Herausforderungen auf dem Trail

Bei der Vorbereitung der Tour konnten wir keine besonderen Schwierigkeiten feststellen: Die durchschnittlichen Höhenmeter der gesamten Stage 1 liegen bei etwa 33 Metern im Aufstieg pro Kilometer. Für uns ein Kinderspiel. Der höchste Punkt liegt bei etwa 1.600 Metern. Das ist also auch nichts Wildes.

Was wir absolut unterschätzt hatten, war das Wetter. Ausgiebige Pausen und etwas Erholung waren oft nicht drin. Die Temperaturen und Bedingungen haben einfach nicht dazu eingeladen. Im April wäre es sicherlich auch eine Idee gewesen, mit langen Hosen statt mit unseren Shorts aufzubrechen. Vor allem die Hohen Vogesen können sehr unbeständig, windig und kalt sein. Daraum muss man sich einfach einstellen.

Im Trailabschnitt rund um Belfort ist Durchhaltevermögen angesagt. Auf etwa 50 Kilometern führt der Trail am Stadtrand entlang eines Kanals, später direkt parallel zur Autobahn. Dieser Abschnitt zerrt teilweise an den Nerven. Es gibt nicht viel zu sehen und die asphaltierten Wege sind auch kein Highlight. Später wechselt der Trail in landwirtschaftliche Gebiete mit Teilstrecken in Wäldern. Hier ist die Auswahl an Biwakspot auch nicht so super toll. Einige Hiker überspringen diesen Part gerne und fahren mit dem Bus, was allerdings aufgrund der Verbindungen auch recht kompliziert scheint. Da wir direkt in Belfort unsere Isomatten-Sidequest lösen mussten, haben wir nur ein kurzes Stück mit dem Bus zurückgelegt.

Auf der alternativen Route durch das Jura in der Schweiz kann Trinkwasser ein Thema werden. Einige Quellen waren oft schon trocken. Viele Hütten oder Restaurants versorgen sich selber mit Regenwasser, das in Zisternen gesammelt wird. Klar, dazu muss es auch erstmal regnen. Und das Wasser ist laut Betreiber der Restaurants oder Hütten nicht als Trinkwasser genießbar, und somit wird dir auch nicht die Flasche aufgefüllt. Meist kann man aber zu horrenden Preisen Wasser in Flasche kaufen. Vorsicht einige Quellen lagen bei uns Mitte Mai schon trocken!

Auch im Bereich des Flusses Le Doubs darf man etwas verstärkter auf seine Wasserressourcen blicken und etwas vor rausplanen. Das Wasser des Flusses ist nicht genießbar und ein normaler Hohlfaser-Microfilter reicht da nicht mehr aus!

Insgesamt müssen wir sagen, dass unsere Planungen schon sehr knapp kalkuliert waren. WIr hatten keine Pausentage und vor allem in unserer zweiten Sektion war das vielleicht etwas übermütig. Für die 17-tägige Tour haben wir mit durchschnittlich 27 Kilometer pro Tag gerechnet. Die Überlegung, dass wir uns dabei sicherlich noch einen Pausentag rauslaufen können, war einfach nicht umsetzbar. Somit war es die längste Tour, die wir jemals ohne Pausentag gemacht haben. Das war auf jeden Fall ein Learning: Das geht, muss aber nicht sein. Wir brauchen Pausen!

Highlights & Lowlights

Der Trail

Auch wenn wir eher die hohen Berge als das Mittelgebirge mögen, müssen wir sagen, dass uns diese Route wirklich begeistert hat. Auf 670 Kilometern erleben wir so viel Abwechslung und das mit einem hohen Anteil an Singletrails. Vor allem die Vogesen haben uns absolut überzeugt und wären schon allein ein Thru-Hike wert. Bei dieser Streckenlänge ist es natürlich auch klar, dass es mal 2-3 Tage gibt, die uns nicht so begeistert haben. Aber das gehört auch dazu. Auffällig war aber, dass immer dann, wenn der Hexatrek den GR5 verlassen hat, der Trail etwas schwerfälliger wurde. Die Wege wurden breiter und langweiliger. Das war aber nur zu einem geringen Teil der Fall.

Die Menschen

Unübertroffen ist auch die Hilfsbereit und Freundlichkeit der Menschen entlang des Weges. Egal in welcher Situation, ob wir suchend vor einer nicht existierenden Wasserquelle stehen, oder triefend nass in ein schickes Hotel einfallen – uns wir immer geholfen, ein Platz angeboten oder ein Lächeln geschenkt. Und das ist leider nicht immer der Fall. Da haben wir in Deutschland leider schon ganz andere Erfahrungen gemacht.

Besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Jungs vom Outdoor Shop in Belfort. Sie haben es möglich gemacht, dass unsere delaminierte Therm-a-Rest Matte sofort kostenfrei ausgetauscht wurde. Einfach unglaublich!

Wildcamping auf dem Hexatrek

Das absolut beste an diesem Trai ist einfach, dass du mit ein paar Ausnahmen, überall schlafen kannst. In der App siehst du an der farbigen Markierung, wo du schlafen kannst (grün) und wo nicht (rot). Es gibt zusätzlich gesondert ausgewiesene Biwakspot und Hütten oder du schläst einfach irgendwo im grünen Bereich. Vor allem für einen Trail, der nicht über der Baumgrenze verläuft, ist das schon wirklich etwas besonderes. Wir haben tolle Nächte verbracht, mit Zelt oder ohne, direkt unter den Sternen. Das war einfach großartig. Dieses freie Gefühl wenn du nachts aufwachst und der Wind zieht und zerrt an deinem Schlafsack. Wir lieben es!

Eingriffe in die Natur

Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Sektion war der Trail auf einigen wenigen Abschnitten stark durch massive Holzfällerarbeiten eingeschränkt. Wegsperrungen, verwüstete Biwakplätze und tiefschlammige Wege waren das Ergebnis davon. Und natürlich wissen wir, dass es kein Problem speziell vom Hexatrek ist, aber wir waren schon verwundert, dass auch in wunderschönen Trailabschnitten wie dem Doubs Forstarbeiten mit diesen Ausmaßen stattfinden. Wir fragen uns, ob das nicht auch anders geht, also ohne die Wege zu zerstören und einen langfristigen Schaden zu hinterlassen. 

Kurz und Knapp

  • Die offizielle HexaTrek-App ist sehr empfehlenswert. Die ersten 100 Kilometer der Stage 1 sind kostenfrei zum Ausprobieren. Danach kann jede Stage einzeln oder der gesamte Trail als Paket gekauft werden. Biwakspots, Resupply, Wasserstellen – alles dabei und in der Regel up to date. Extratipp: vor allem bei Wasserpunkten lohnt es sich, die Kommentare zu lesen, denn die verraten oft, ob die Quelle verfügbar oder evtl. schon ausgetrocknet ist.
  • Im ersten Teil der Vogesen wird noch viel Deutsch gesprochen, später dann weder Deutsch noch Englisch. Ein paar Brocken Französisch helfen sicherlich weiter. Wobei auch Hände und Füße funktionieren. Wir haben es selbst per Telefon geschafft, eine Übernachtung zu buchen. Kann durchaus lustig sein. 😅
  • Im Jura gibt es zwei mögliche Routen: die Schweizer und die französische Variante. In der App sind beide verfügbar. Auf der Schweizer Alternativroute werden keine grünen oder roten Bereiche angezeigt. Offizielle Biwakplätze und Campingplätze sind weiterhin wie Restaurants, Hütten, Quellen & Streams verzeichnet.
  • Auch wenn du die französische Variante wählst, bist du permanent an der Schweizer Grenze. Um Zusatzkosten deines Telefons zu vermeiden, nutze eine eSIM oder deaktiviere die automatische Netzwahl. Wir hatten leider trotz eSIM Schwierigkeiten, da wir immer so nah an der Grenze gelaufen sind, dass sich die Schweizer eSIM lange nicht aktiviert hat.
  • Schweiz ist insgesamt teurer
  • Anreise mit der Bahn
  • GPX Track gibt es zum Download auf der HExaTrek Seite

Packliste – Was war anders als sonst?

In der zweiten Sektion war Alex das erste Mal mit dem Sea to Summit Spark -1 (Komfort bis +4 Grad) unterwegs. Trotz der Temperaturen unter Null hat sich der neue Schlafsack bewährt und spart sogar 270 Gramm.

Es war auch die erste große Tour mit dem neuen Hyperlite Mountain Gear Unbound 40. Und was sollen wir sagen? Der Rucksack hat sich sehr gut geschlagen. Nach dem Reinfall und der Unzufriedenheit mit dem Attila Lite von Hyberg sind wir jetzt wieder zufrieden und gut gepackt.

Alle Details zu unserem Equipment findest du auf unserer Packliste.

Unsere Etappen

Höhenprofil Stage 1
2025 – Nördlichen und mittleren Vogesen (Wissembourg bis Châtenois)
  1. Tag: Wissembourg → Krappenfels · 21,2 km · ↑ 710 hm · ↓ 426 hm
  2. Tag: Krappenfels → Wasenbourg · 35 km · ↑ 1.290 hm · ↓ 1.350 hm
  3. Tag: Wasenbourg → Erckartswiller · 32,1 km · ↑ 913 hm · ↓ 1.084 hm
  4. Tag: Erckartswiller → Saverne · 29,5 km · ↑ 700 hm · ↓ 760 hm
  5. Tag: Saverne → 900m Höhe (Schneeberg) · 34,5 km · ↑ 1.439 hm · ↓ 692 hm
  6. Tag: 900 m Höhe → Le Donon · 30,1 km · ↑ 1.075 hm · ↓ 1.275 hm
  7. Tag: Le Donon → Château Birkenfels · 33,4 km · ↑ 937 hm · ↓ 1.003 hm
  8. Tag: Château Birkenfels → Château Bernstein · 29,8 km · ↑ 1.011 hm · ↓ 1.128 hm
  9. Tag: Château Bernstein → Châtenois · 8,5 km · ↑ 36 hm · ↓ 398 hm
2026 – Hohe Vogesen, Jura, Genfer See (Châtenois bis Nyon)
  1. Tag: Châtenois → Königsstuhl · 29,2 km · ↑ 1.418 hm · ↓ 678 hm
  2. Tag: Königsstuhl → Lac Vert · 35,7 km · ↑ 1.425 hm · ↓ 1.200 hm
  3. Tag: Lac Vert → Abri du Neurod · 29,3 km · ↑ 1.454 hm · ↓ 1.373 hm
  4. Tag: Abri du Neurod → Thann · 38,4 km · ↑ 992 hm · ↓ 1.879 hm
  5. Tag: Thann → Haute Bers · 32,5 km · ↑ 1.034 hm · ↓ 795 hm
  6. Tag: Haute Bers → Bas Évette · 28,8 km · ↑ 1.190 hm · ↓ 1.143 hm
  7. Tag: Bas Évette → Vandoncourt · 32,5 km · ↑ 589 hm · ↓ 545 hm
  8. Tag: Vandoncourt → St. Hippolyte · 26,5 km · ↑ 672 hm · ↓ 512 hm
  9. Tag: St. Hippolyte → Le Doubs · 29,5 km · ↑ 768 hm · ↓ 635 hm
  10. Tag: Le Doubs → Les Brenets · 30,3 km · ↑ 804 hm · ↓ 704 hm
  11. Tag: Les Brenets → Hôtel La Truite · 36,5 km · ↑ 1.109 hm · ↓ 885 hm
  12. Tag: Hôtel La Truite → Le Gillardes · 22,5 km · ↑ 820 hm · ↓ 734 hm
  13. Tag: Le Gillardes → Le Suchet · 32 km · ↑ 897 hm · ↓ 785 hm
  14. Tag: Le Suchet → Irgendwo · 27,5 km · ↑ 755 hm · ↓ 868 hm
  15. Tag: Irgendwo → Crêt de la Neuve · 24 km · ↑ 986 hm · ↓ 603 hm
  16. Tag: Crêt de la Neuve → Forêt de la Combe · 26,2 km · ↑ 839 hm · ↓ 1.183 hm
  17. Tag: Forêt de la Combe → Nyon · 14,1 km · ↑ 37 hm · ↓ 801 hm

Fazit

es geht für uns weiter auf dies tage 2

Vogesen ein absolutes Highlight und können wir auch als alleinstehenden Hike empfehlen

Um nachhinein – wir haben sehr sehr viel nette Menschen getroffen die in den Regionen wohne durvch die die Stage 1 einen führt. 

Hier eine konkrete Fragenliste, sortiert in einer sinnvollen Lesereihenfolge. Ich markiere jeweils, ob der Content dafür schon im Beitrag steckt (dann nur noch als Frage neu verpacken und Dopplungen bereinigen) oder ob es eine echte Lücke ist, die neuen Text braucht.

Überblick

„Warum haben wir uns für die Hexatrek Stage 1 entschieden?“ – vorhanden (Motivation, HRP-Bezug, Pfälzerwald).

„Wie lang ist die Stage 1 (Kilometer, Tage, Höhenmeter)?“ – vorhanden, aber die Zahlen im Stats-Block, in der Einleitung und im Highlights-Absatz erst vereinheitlichen.

Planung & Timing

„Wann ist die beste Reisezeit für die Stage 1?“ – vorhanden (Start-Timing-Absatz + Wetter-Absätze zusammenführen).

„Wie schwierig ist die Hexatrek Stage 1 – für wen ist sie geeignet?“ – vorhanden, aber aktuell auf drei Absätze verstreut (Höhenmeter-Absatz, „Kinderspiel“-Aussage, 1.600-m-Erwähnungen). Hier lohnt sich eine klare, einmalige Einordnung.

„Wie viele Pausentage sollte man einplanen?“ – vorhanden (euer Learning zu fehlenden Pausentagen).

Unterwegs auf dem Trail

„Gibt es genug Wasser auf dem Trail?“ – vorhanden, aber doppelt (allgemeiner Absatz + Le Doubs/Jura-Absätze unter Herausforderungen). Hier ist die Zusammenführung am dringendsten.

„Wie ist die Versorgung mit Essen unterwegs?“ – vorhanden (Supermärkte/Restaurants, Baguetteautomat).

„Kann man überall zelten oder biwakieren?“ – vorhanden, aber dreifach (Einleitung, „Was du wissen solltest“, „Highlights & Lowlights“). Ebenfalls klarer Fall für eine einzige Antwort.

„Wie funktioniert die Navigation – braucht man die Hexatrek-App?“ – vorhanden (GR5-Bezug, App vs. Outdooractive).

„Welche Route sollte man im Jura wählen – Schweiz oder Frankreich?“ – vorhanden, aber verstreut (Landschaft, Wasser, Gut zu wissen).

„Wie ist das Handynetz unterwegs, braucht man eine eSIM?“ – vorhanden (Schweizer Grenze, eSIM-Probleme).

„Muss man Französisch sprechen können?“ – vorhanden.

„Was sind die größten Herausforderungen auf der Strecke?“ – vorhanden, sollte sich nach dem Aufräumen auf die wirklich neuen Punkte beschränken: Belfort-Abschnitt, Forstarbeiten/Wegsperrungen.

„Welche Tiere trifft man auf dem Trail (Zecken, Kühe, Wildtiere)?“ – vorhanden.

Lücken – hier fehlt noch Content

„Wie kommt man zum Startpunkt Wissembourg und wie wieder weg von Nyon?“ – fehlt komplett, wird aber häufig gesucht.

„Was kostet die Stage 1 (Unterkunft, Verpflegung, App, Ausrüstung)?“ – fehlt komplett.

„Gibt es einen GPX-Track zum Download?“ – fehlt, falls ihr euren Track teilen wollt, wäre das ein starker Mehrwert-Punkt.

„Wie unterscheidet sich der Hexatrek vom GR5?“ – wird nur am Rand erwähnt (großer Teil verläuft auf dem GR5), könnte als eigene kurze Antwort ausgebaut werden, falls danach gesucht wird.

Ausrüstung

„Was war in der Packliste anders als sonst – welche Ausrüstung hat sich bewährt?“ – vorhanden (Schlafsack, Rucksack).

Abschluss

„Was waren die landschaftlichen Highlights?“ – vorhanden (Vogesen, Le Doubs, Jura, Alpen-Ausblick).

„Wie waren die Menschen entlang des Wegs?“ – vorhanden, sollte aber nur einmal stehen (aktuell in Highlights & im Fazit).

„Würden wir die Stage 1 weiterempfehlen – unser Fazit?“ – vorhanden, muss aber inhaltlich neu geschrieben werden statt bereits Gesagtes zu wiederholen.

Willst du, dass ich dir daraus direkt eine neue Abschnitts-Gliederung mit H2/H3-Überschriften baue, die du 1:1 in WordPress übernehmen kannst?

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