Grönland Rucksäcke

Unsere Packliste ACT Grönland – wie gut war sie wirklich?

Mit 6 Kilogramm durch die arktische Wildnis?

WESTGRÖNLAND. Der Arctic Circle Trail (ACT) ist Grönlands bekannteste Fernwanderung und eine der ältesten im arktischen Raum. Auf rund 160 Kilometern verläuft der ACT von Kangerlussuaq am Inlandeis bis nach Sisimiut an die Westküste oder anders herum. Um noch mehr Zeit und Kilometer in der arktischen Natur zu verbringen und unser Abenteuer zu vergrößern, verlängern wir den klassischen Trail wie folgt:

Kangerlussuag- Ice Ridge Trail – Russel Glacier – Point 660 – Offtrail zum Trailhead ACT – Sisimiut

Für die insgesamt 268 Kilometer haben wir 11 Tage eingeplant, ohne Pausentag. Aufgrund der Abgeschiedenheit und der sehr begrenzten Infrastruktur sind die Vorbereitung auf den Trail und die Auswahl der passenden Ausrüstung für uns entscheidend. Welche Gedanken wir uns bei der Wahl unserer Ausrüstung gemacht haben und welche Erfahrung wir gesammelt haben, erfährst du in diesem Beitrag.

Hier gehts direkt zur Lighterpack-Liste und hier gehts zur Grönland Playlist auf YouTube.

Leicht, warm, sturm- und wasserfest – die Suche nach dem richtigen Equipment

Das Besondere am Arctic Circle Trail ist die absolute Abgeschiedenheit. Das bedeutet, es gibt unterwegs auf dem Trail keine Resupply-Möglichkeiten, Stromversorgung oder Ausstiegspunkte. Es gibt nur den Weg nach vorne oder wieder zurück. Dabei müssen wir auf jegliche Wetterbedingung vorbereitet sein. Auch im westgrönländischen Sommer liegen die Temperaturen im Durchschnitt nur bei 4 bis 11 Grad. Dazu kommen Wind, Regen und auch Schnee, die durchaus möglich sind. In einem offiziellen ACT Webinar ist uns dieser Satz besonders im Kopf geblieben:

„You need to manage wet feet!“ Lisa Germany

Welche Schuhe sind dafür wohl am besten? Unsere Lederstiefel haben wir schon vor einigen Jahren an den Nagel gehängt und tragen seitdem nur noch leichte Trailrunner. Aber sind die wirklich geeignet für diese Tour? Und auch unser bisheriges Kleidungskonzept mit kurzen Shorts und Regenrock wird für die kalten, unbeständigen Bedingungen sicherlich nicht ausreichen. Wir müssen uns also ganz genau überlegen, was wir austauschen oder wo wir ergänzen.

Seit 3 Jahren nutzen wir für unsere Touren das Zpacks Triplex Zelt und sind damit super zufrieden. Unsere liebevoll genannte „Plastiktüte“ wiegt nur 645 Gramm und bietet unglaublich viel Platz. Wir fragen uns aber, ob es den harten Bedingungen wie starkem Wind und andauerndem Regen standhalten kann. In Grönland gibt es keine Bäume oder sonstige nennenswerte Flora, die uns nachts zusätzlich Schutz bieten könnte. Wir konnten aber schon ausreichend Erfahrung sammeln, um zu wissen, dass wir bei starkem Wind keinen guten Schlaf in diesem Zelt haben werden. Müssen wir also noch ein neues Zelt kaufen?

Und natürlich möchten wir mit so leichtem Gepäck wie möglich unterwegs sein. Das Ziel ist ein Rucksackgewicht von 5-6 Kilogramm ohne Essen und Wasser.

Nach vielen Tests und Grübelei wird es für uns konkret – unsere Ausrüstung steht fest

Unsere „Standard“-Packliste hat bereits auf vielen unser Abenteuer sehr gut funktioniert. Auf dem HRP in den Pyrenäen, auf vielen der Kanarischen Inseln, in den Schweizer- und Italienischen Alpen. Klar haben wir immer weiter optimiert oder auch mal etwas getauscht, aber richtig verändert haben wir schon länger nichts mehr. Für diese Tour wird es nötig sein.

Kleidung

Es ist offensichtlich: Kälte, Wind und Regen sind die größten Gegner auf dieser Tour. Wir sind eine lange Zeit komplett auf uns alleine gestellt und den Körper warm und trocken zu halten ist die wichtigste Aufgabe. Vor allem unsere Füße müssen nachts wieder trocken werden, um Problemen entgegenzuwirken, die unsere Tour gefährden könnten. Wir haben ein Set Kleidung ,das wir tagsüber tragen werden – jeden Tag. Es gibt keine Wechselkleidung, mit Ausnahme der Socken und der Unterhose. Das zweite Set Kleidung ist für den Abend bzw. für die Nacht. Dieses Set muss trocken bleiben und ist auch nicht für den täglichen Einsatz geeignet. So können wir sicherstellen, dass wir uns am Abend aufwärmen und trocken im Schlafsack verschwinden können.

Folgende Kleidungsstücke haben wir aus unserer Standardpackliste ausgetauscht:

  • Baselayer und Midlayer statt Sunhoody oder Hemd: Mehrere Schichten bieten mehr Möglichkeiten und Wärme. Ausserdem sind wir flexibel und können uns einfacher an die oft schnell wechselnden Wetterbedingungen anpassen. Das Zwiebelprinzip sollte ja den meisten bekannt sein.
  • Lange Hosen statt kurzer Shorts: obwohl wir keine langen Hosen mögen, kommen wir um dieses Kleidungsstück nicht herum. Wir entscheiden uns für eher leichte, dünne Softshell-Hosen.
  • Regenhose statt Regenrock: Klar, eine Regenhose macht hier oben nördlich des Polarkreises einfach Sinn. Über den Regenschutz hinaus schützt eine Regenhose vor Windchill und am Abend im „Camp“ leistet sie wertvolle Hilfe beim Aufwärmen ausserhalb des Schlafsacks.

Das haben wir zusätzlich eingepackt:

  • Base-Layer-Top (Spoiler: erst nur ein Last-Minute-Kauf, später unser Game Changer): als erste Schicht auf der Haut oder zusätzlich zum Schlafen. So richtig wissen wir noch nicht, wie genau wir es einsetzen werden, aber es fühlt sich richtig an das Teil mitzunehmen.
  • 3 Paar Socken statt der üblichen 2: Das dritte Paar ist auch erst kurzfristig dazugekommen. Ähnlich wie beim Top denken wir, mehr ist in diesem Fall besser. Etwas mehr Sicherheit als auf anderen Trails ist aus unserer Sicht angebracht.
  • eine lange Merino Unterhose: neben einer Alpha-Direct 90 Hose für abends im Zelt (die immer trocken ist), entscheiden wir uns zusätzlich für eine lange Merino Unterhose als Variante für den Tag, um bei fallenden Temperaturen eine Wärmeschicht mehr unter der Softshell Hose zu haben.
  • Fleece Beanie
  • Mückennetz für den Kopf.

Tja, und die Schuhe? Wir sind nicht davon überzeugt, dass GTX-Schuhe oder Lederstiefel unsere Füße trocken halten werden. Mal abgesehen davon, dass wir solche Schuhe gar nicht mehr besitzen. Final bleiben wir bei unseren Trailrunnern. Unser Motto ist: Was schnell nass wird, wird auch schnell wieder trocken. Wir möchten weder auf die Zehenfreiheit noch auf die Flexibilität der Schuhe verzichten. Aus Erfahrung wissen wir, dass durch die Bewegung der Füße in Trailrunnern die Fußmuskulatur mehr arbeiten muss und dadurch unsere Füße schneller warm werden bzw. warm bleiben, anders als z.B. bei festen Trekkingschuhen aus Leder oder anderen Materialien. Das könnte ein Vorteil sein.

Schlafsetup

Es wäre uns sicher möglich, mit dem Zpacks Zelt den ACT zu laufen. Zumindest haben wir das bei anderen schon mitbekommen. Dennoch entscheiden wir uns für ein alternatives Zelt. Wie immer ist die Größe bzw. Länge des Zeltes bei der Auswahl das größte Problem. Alex ist 1,97 m groß und die allermeisten Zelte sind einfach zu kurz. Wir entscheiden uns für das Tarptent Double Rainbow Li (1,27 m x 2,24 m). Es hat insgesamt einen kleineren Footprint, bietet dem Wind weniger Angriffsfläche und ist 798 Gramm leicht. Entscheidender Vorteil ist auch, dass es mit Trekkingstöcken semi-freistehend ist, wir mit dem zweiten Paar Stöcke das Zelt bei Wind noch mehr stabilisieren können und so flexibler bei der Platzwahl sind. Na gut, ein richtig stabiles Zelt ist das Double Rainbow trotzdem nicht, aber das suchen wir auch nicht. Durch die geringe Breite und das kleinere Innenvolumen hoffen wir, dass die Temperatur im Zelt besser gehalten wird. Im Triplex Zelt fegt oft der Wind durch und trägt die Wärme nach draußen.

Darüber hinaus muss ein neuer Schlafsack für Alex her. Der Alte war ehr nur bis +2 °C Comfort Temperatur ausgelegt und hat durch die vielen, teilweise sehr feuchten Abenteuer bereits an Wärmeleistung verloren. Die Wahl ist hier auf den Sea to Summit Spark -9 (Comfort Temperatur -2 °C) in der langen Version gefallen. Positiver Nebeneffekt ist die Gewichtsersparnis von 155 Gramm gegenüber dem älteren Modell.

Energieversorgung

Normalerweise sind wir mit je 2 x 10.000 mAh Powerbanks (manchmal zzgl. Solarpanel) unterwegs. Das wird dieses Mal nicht reichen, da wir nicht nur unsere Handys, sondern auch GoPro-Akkus, Drohne und das Garmin InReach über die 11 Tage mit Strom versorgen müssen. Wir berücksichtigen auch, dass die Kälte die Akkuleistung der Powerbanks beeinträchtigen könnte und wir Leistung verlieren. Wir nehmen zusätzlich noch jeweils eine 20.000 mAh-Powerbank mit und extra für die Versorgung der Dji Neo noch eine weitere 10.000 mAh-Powerbank. Sicher ist sicher. Mit der Drohne haben wir noch keine Erfahrung und können den Verbrauch nur schwer einschätzen.

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Dir gefällt dieser Beitrag? Dann freuen wir uns über deine Bewertung – oder deinen Kommentar am Ende des Artikels!
Nahrung

Wenn auch nicht wirklich Teil der Ausrüstung, ist auch die Selbstversorgung mit ausreichendem Essen für 11 Tage eine Herausforderung. So remote wie hier in Grönland waren wir noch nicht unterwegs, das ist neu für uns. Wie viel können oder möchten wir tragen? Wohin mit dem Müll? Tja, alles, was wir reingebringen, müssen wir auch wieder mit rausnehmen. Das Thema ist so umfangreich und komplex, dass wir hierfür extra eine Tabelle erarbeitet haben. Welche Lebensmittel haben pro 100 g die meisten Kalorien? Wie schwer sind diese Lebensmittel? Wie viele Kalorien planen wir pro Tag ein? Wie verpacken wir die Lebensmittel, um möglichst wenig Müll mit uns zu tragen? All diese Fragen beantworten wir in einem eigenen Beitrag, hier und auf unserem YouTube-Kanal.

Unsere Erfahrungen: Was hat funktioniert, was nicht?

Zunächst einmal: Wir haben es geschafft und haben Sisimiut gesund und munter nach 11 Tagen erreicht. Wir waren unterwegs sehr zufrieden mit unserer gewählten Ausrüstung und unseren kleinen und leichten Rücksäcken (ca. 6 Kilogramm inkl. Technik, ohne Wasser und Nahrung). Die Bedingungen auf dem ACT waren insgesamt schwieriger als erwartet und wir sind froh, dass wir nicht mit so großen schweren Rücksäcken bepackt waren wie die meisten anderen.

Wir hatten Glück mit dem Wetter Mitte/Ende August. Tiefstwerte in der Nacht lagen bei rund minus 2 Grad. Die Temperaturen tagsüber schwankten extrem und der Wind hat den Ton angegeben. Der war teilweise wirklich eisig kalt und wir sind zum Schutz oft mit Regenjacke und Kapuze gelaufen. War es hingegen windstill und die Sonne hat geschienen, wurde es schnell so warm, dass wir einiges ausziehen konnten. Wir waren immer warm genug angezogen und somit haben wir auch nicht gefroren. Besonders überrascht hat uns der Last-Minute-Kauf: Das Baselayer-Top war sowohl tagsüber als auch in den Nächten ein echter Mehrwert und hat uns am Oberkörper perfekt gewärmt und selbst nach 11 Tagen, man höre und staune, nicht wirklich gestunken. Worauf ich aber neidisch war, ist der hohe Kragen von Alex‘ Baselayer und die Kapuze am Midlayer. Ich hatte zwar extra drauf geachtet, dass mein Baselayer hoch geschnitten ist, aber das war nicht ausreichend. Trotz Buff am Hals hat mir der Wind teils unangenehm im Nacken gezogen. Unsere Regenhose haben wir übrigens nicht gebraucht. Es hat nur ein einziges Mal nachts etwas stärker geregnet und tagsüber war der Regen so schwach, dass wir keine Regenkleidung benötigten. Über das Wetter möchten wir uns also nicht beschweren, haben wir doch vor Ort erzählt bekommen, wie viel es in den Wochen zuvor geregnet hatte. Und in meinem Fall hab ich sogar meine Dirty-Girl-Gaiters nach ein paar Tagen nicht mehr angezogen. Die waren eh die meiste Zeit nur vollgesogen mit Wasser und haben eher für ein kaltes Fußgelenk gesorgt.

Temperturaufzeichnung mit unserem Goove Thermometer
Ruhige Nächte ohne Wind

Der eisige und teils heftige Wind nahm zum Glück zum späten Abend immer ab und verschwand oft gänzlich. Wir konnten fast die Uhr danach stellen. Die Schlafplatzsuche oder der Zeltaufbau war zumeist kein Thema und die Nächte konnten wir ruhig und erholsam durchschlafen. Selbst den semi-freistehenden „Modus“ unseres Double Rainbow LI haben wir gebraucht und konnten unser Zelt auf einen Felsen stellen. Klar, es war nicht ganz so einfach mit den kalten Händen die Stockenden in die kleinen, friemeligen Ösen zu platzieren, es hat also ganz okay geklappt. Und jetzt kommt das Aber: Bei Regen kamen wir im Zelt schnell an die Grenzen des verfügbaren Platzes. Es war uns einfach nicht möglich, direkt im Zelt und schon gar nicht in den Apsiden zu kochen. Zum Glück kamen wir nur einmal in die Situation, dass es am Abend regnete und wir unsere abendliche Routine komplett im Zelt erledigen mussten. Das war schon eine größere Herausforderung. Die Apside sind viel zu klein und die Zeltwände sind nicht steil genug. Im Zelt selbst ist zu zweit einfach zu wenig Platz, besonders wenn es kalt und nass ist und wir uns am Abend im Schlafsack aufwärmen müssen. Keine Ahnung, wie wir unter deutlich schlechteren Wetterbedingungen zurechtgekommen wären.

Nass ist untertrieben!

Auch wenn es nur wenig geregnet hat, war die Nässe auf dem Trail selber weit mehr und flächiger als angenommen. Die Böden waren teilweise extrem schlammig und viele, auch längere Wegpassagen oder Wiesen, komplett durchnässt. Die Beschreibung sumpfig und moorig trifft es ganz gut. Dabei war die reine Nässe eigentlich nicht das Problem. Wir kennen es nur zu gut, morgens in nasse Schuhe und Socken zu steigen. Aber wenn diese auch noch bis in die letzte Faser voller Sedimente sind, ist das nochmal anders wild. Es hat nicht lange gedauert und die Schuhe und Socken haben heftig gestunken. Das kennen wir so gar nicht. Trotzdem, wir würden auch beim nächsten mal wieder auf Trailrunner gehen. Das dritte Paar Socken war hingegen goldwert und ist eine echte Empfehlung. Vor allem weil ein neu gekauftes Sockenpaar von Alex scheinbar zu eng war. Durch die feinen Sedimente in den zu engen Socken wurde die Haut auf und unter beiden Füßen wie mit Schmirgelpapier weggeschliffen.

Beide Füße waren ab Tag 6 so stark verletzt, dass unser Erste-Hilfe-Kit zur Versorgung der Wunden einfach nicht ausgereicht hat. Und auch wenn so was absolut nicht kalkulierbar ist und wahrscheinlich niemand für so ein Problem ausreichend Wunderversorgung dabei hat, müssen wir uns eingestehen, dass unser Erstehilfepaket einfach zu minimalistisch für diese Tour war. Bei normalen Trekkingtouren planen und packen wir so, dass eine Erstversorgung auf dem Trail möglich ist und wir dann, sollte es nötig sein, zur weiteren Versorgung ins nächste Dorf absteigen bzw. den Trail verlassen. Diese Möglichkeit gibt es aber auf dem ACT nicht. Und das haben wir schlicht und einfach nicht richtig eingeschätzt. Das war für uns ein großes Learning!

Mit Strom waren wir ausreichend versorgt und alle Powerbanks haben der Kälte standgehalten. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, darauf zu achten, dass Powerbanks und Akkus für entsprechende Kälte geeignet sind und nicht frühzeitig den Geist aufgeben. Zudem haben wir alle Elektronik nachts mit in den Schlafsack genommen. Am Ende des Trails waren beide 20.000 mAh-Powerbank noch zur Hälfte voll. Vielleicht hätten wir uns also eine sparen können. Andererseits weiß man ja nie. Geht etwas kaputt? Wird etwas nass? Diese Erfahrung mussten wir schon auf dem HRP in den Pyrenäen machen… Aus diesem Grund verteilen wir unseren Bedarf an Strom immer auf mehrere Powerbanks. Wir bereuen es auf jeden Fall nicht, genug dabei gehabt zu haben.

Unsere Top Tipps für dein ACT Abenteuer
  • Hohe Kragen, Kapuze und Buff für den Kopf. Der Wind ist eisig kalt!
  • Mindestens 3 Paar Socken plus zusätzlich ein Paar Schlafsocken – wenn du deine Füße über Nacht nicht mehr trocken bekommst, dann wird es unangenehm.
  • Ein komplettes Set an Kleidung zum Schlafen, das auch nur dafür verwendet wird und somit immer trocken ist.

Lighterpack Packliste

Der Arctic Circle Trail in unserer individuellen Extended Version war ein unglaubliches Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis. Wir sind froh um alle Erfahrungen, die wir machen durften, und werden diese beeindruckende Landschaft und Natur so schnell nicht vergessen.

Alle Details zu unserer Ausrüstung findest du in der Packliste. Es gibt eine Packliste für Alex und eine für mich. Da wir uns zu zweit einiges Equipment teilen, wirst du natürlich nicht alles in jeder Liste finden. Nur einer der Vorteile als Paar zu wandern. Die roten und blauen Punkte dienen nur unserer Organisation des Equipments und haben darüber hinaus keine Bedeutung.

Übrigens: Wir sind schon seit längerem bei Flugreisen ohne eine weitere Tasche als Handgepäck unterwegs und auch auf Alltagskleidung für An- und Abreise verzichten wir komplett. So auch auf unserer Tour in Westgrönland. Das spart natürlich nochmal Gewicht und Platz.

Wir sind gespannt, was du dazu sagst. Was würdest du anders machen und welche Erfahrungen hast du? Schreib es in die Kommentare.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert